Das superfunktionelle Y ist eine Ganzkörperübung, die die Stabilität der Hüfte, der Rückenverlängerung und der Schultern fördert. Aber nicht nur das – sie kräftigt und erhöht zudem die Kontrollfähigkeit über die Schultern.

 

WAS

  • Das superfunktionelle Y ist eine Kraft- und Kontrollübung, deren Fokus auf der Stabilisierung von Hüfte, Rückenverlängerung und Schultern liegt.
  • Diese Übung kombiniert Bewegungen des Oberkörpers, des Rumpfs und des Unterkörpers in einer koordinierten Art und Weise.

WIE

  • Greife die Stange und halte sie mit gestreckten Armen über deinen Kopf. Lehne dich leicht zurück, sodass deine Füße etwas vor der Stange stehen. Dadurch ist dein ganzer Körper angespannt.
  • Beginne die Bewegung, indem du Hüfte und Knie beugst und die Stange dabei vor den Körper führst. Achte darauf, den Rücken gerade zu halten und die Arme ausgestreckt zu lassen.
  • Strecke die Hüfte wieder und gehe in die Ausgangsposition zurück. Du solltest während der gesamten Bewegung die Arme immer über deinem Kopf halten und volle Kontrolle über deinen Körper wahren. Wiederhole die Bewegung für eine bestimmte Anzahl an Wiederholungen oder eine bestimmte Dauer.
  • Trainingsfortschritt – Wenn du ausreichend Kraft und Kontrolle aufgebaut hast, kannst du versuchen, die Stange durch TRX zu ersetzen. Das erhöht den Schwierigkeitsgrad und baut noch mehr Stabilität auf.

WARUM

  • Das superfunktionelle Y ist eine exzellente gering belastende Bewegung, um die Hüftstreckung in einer aufrechten Position zu trainieren. Aufgrund ihrer geringen Intensität eignet sie sich für eine hohe Anzahl an Wiederholungen, um Kraft und Ausdauer aufzubauen. Das superfunktionelle Y passt vielleicht nicht in jedes Workout, eignet sich aber wunderbar für Korrektur- und Erholungs-Workouts.
  • Diese Bewegung fördert die Beweglichkeit, Stabilität und Kontrolle der Schultern – Fähigkeiten, die vielen fehlen. Damit eignet sich das funktionelle Y für alle, die häufig explosive Bewegungen ausführen (wie zum Beispiel Sprünge oder bestimmte Hebetechniken beim Krafttraining).

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